Als Tantra auf der Spirit & Life Expo in Darmstadt plötzlich spürbar wurde

Meine erste Messe – und Begegnungen, die bleiben

Ich habe ein paar Tage gebraucht, um all die Eindrücke wirklich zu integrieren und die vielen Begegnungen in meinem Herzen nachklingen zu lassen, bevor ich sie hier in Worte fassen konnte.

Manchmal gibt es Momente im Leben, die man nicht planen kann.
Sie geschehen einfach.

So ging es mir auf der Spirit & Life Expo in Darmstadt – als Tantra-Lehrerin, die Tantra erstmals direkt auf einer spirituellen Messe erfahrbar gemacht hat.

Es war meine erste Messe überhaupt und mein Comeback nach einer langen Winterruhe. Als ich meinen Stand aufgebaut habe, war ich tief berührt, und in meinem Kopf sah ich die Geschichte von Lifebalance-Frankfurt – wie alles anfing und wo ich heute stehe.

Ich bin voller Dankbarkeit.

Mein Stand lag direkt am Eingang, genau gegenüber der Kasse. Jeder Besucher, der die Messe betrat, kam zunächst an mir vorbei. Anfangs noch zurückhaltend und schüchtern, wurde mein Stand jedoch schnell zu einem echten Begegnungsort.

Wenn Begegnung entsteht

Die Menschen blieben stehen und wurden zeuge von kleinen Ritualen. In Stille und Achtsamkeit.

Manche aus Neugier.
Manche, weil sie etwas gespürt haben, das sie nicht sofort erklären konnten.

Aus kurzen Gesprächen wurden Begegnungen.
Und aus Begegnungen entstanden oft sehr berührende Momente.

Immer wieder habe ich Menschen eingeladen, für einen Augenblick innezuhalten.

Ein paar bewusste Atemzüge.
Ein kleines Ritual.
Ein Moment der Präsenz.

Und plötzlich wurde der Messetrubel still.

Tantra auf der Spirit & Life Expo erfahrbar machen

Es gibt viele Missverständnisse über Tantra.

Für mich bedeutet Tantra:
Meditation. Bewusstsein. Präsenz. Verbindung.

Deshalb wollte ich auf dieser Messe nicht nur darüber sprechen.
Ich wollte, dass Menschen Tantra nicht nur hören – sondern wirklich spüren.

Direkt am Stand entstanden kleine Rituale.

Mit Einzelpersonen, Paaren, manchmal auch kleinen Gruppen.

Es waren einfache Übungen – und doch konnten sie in wenigen Minuten etwas öffnen, das im Alltag oft verloren geht: den Kontakt zu sich selbst.

Manche wurden ganz ruhig.
Manche begannen zu lächeln.
Und manche hatten Tränen in den Augen, weil sie plötzlich wieder etwas fühlen konnten.

In solchen Momenten wird mir immer wieder bewusst:

Tantra ist keine Theorie. Tantra ist eine Erfahrung.

Eine Begegnung, die ich nie vergessen werde

Ein Moment hat mich besonders bewegt.

Eine Familie kam zu meinem Stand – Vater, Mutter und ihre Tochter.

In wenigen Minuten entstand durch Bewusstheit eine Tiefe, die sich kaum beschreiben lässt. Es war ein Moment von Verbindung, Wertschätzung, Liebe und von echtem Miteinander.

Für mich sind genau solche Erfahrungen der Grund, warum ich diesen Weg gehe.

Menschen auf der Spirit & Life Expo die bleiben

Neben den vielen Besuchern durfte ich auch wunderbare Begegnungen mit anderen Ausstellern erleben.

Ob alte Freunde wie Michael Meyer von Spirit-Moments                                                                                                

Oder eine die mir ganz besonders ans Herz gewachsen:

Marion Daneshmayeh 

In diesen Tagen ist zwischen uns eine Verbindung entstanden, die sich für mich wie eine Seelenschwester anfühlt. Eine außergewöhnliche Frau.

Auch die Begegnungen mit den Austellern vom Frankfurter Ring und vielen anderen haben diese Spirit & Life Expo zu einem Ort voller Austausch, Inspiration und gegenseitiger Wertschätzung gemacht.

Ich freue mich auf alles, was daraus entstehen wird.

Wenn Menschen wiederkommen

Was mich besonders berührt hat: Viele Besucher kamen mehrfach zurück an meinen Stand – wie zu einer kleinen Oase der Ruhe und Entspannung. Ein Tee, eine Umarmung, einen kurze Pause vom Messe Trubel

Sie wurden Zeugen von Ritualen, die direkt die Energie der Menschen verändert haben.

Manche brachten Freunde oder Familienmitglieder mit, weil sie diese Erfahrung teilen wollten.

Solche Momente zeigen mir immer wieder, wie groß die Sehnsucht vieler Menschen nach echter Verbindung ist.

Ein sehr besonderer Moment am Abend

Die Messe war im Fastenmonat Ramadan. Das ist Teil meiner Kultur. Am Abend, als die Messe langsam ruhiger wurde, entstand an meinem Stand ein Moment, der für mich eine besondere Bedeutung hatte.

Die Security-Mitarbeiter kamen an meinen Stand undfragten ob sie bei mir ihr Fastenbrechen dürfen. Sie fragten nach Tee und den Riegeln die ich für die Messegäste dabei hatte.

Es hat mich sehr berührt und glücklich gemacht, so selbstverständlich teilten wir Tee, Datteln und ein paar ruhige Minuten miteinander. Während wir dort standen, wurde mir etwas sehr klar.

In meinem Leben fließen viele Welten zusammen – Kultur, Tradition, Spiritualität, unterschiedliche Wege der Begegnung. All das gehört zu meiner Geschichte und zu dem, was ich heute in meine Arbeit einbringe.

Dieser Moment hat mir gezeigt, wie natürlich all diese Teile miteinander existieren können. Für mich war das ein Zeichen.

Ein Zeichen dafür, dass alles miteinander verbunden ist. Tantra heißt übersetzt aus dem Sanskrit: Gewebe oder Geflecht – das Gewebe des Lebens, in dem alles miteinander verwoben ist. Und all diese Teile auch in mir leben.

Meine Wurzeln.
Meine Spiritualität.
Mein Weg mit Tantra.

Alles gehört zusammen.

Und vielleicht ist genau das auch die Essenz meiner Arbeit: Räume zu öffnen, in denen Menschen sich selbst wieder als Ganzes erleben können.

Ein Anfang

Dies Spirit & Life Expo war für mich mehr als nur eine Veranstaltung.

Sie war der Beginn eines neuen Kapitels.

Im nächsten Jahr werde ich wieder dabei sein – dann auch mit einem eigenen Vortrag, in dem ich meine Arbeit für ein größeres Publikum spürbar machen darf.

Denn wenn Menschen Tantra wirklich erleben dürfen, entsteht etwas sehr Besonderes.

Etwas Echtes.
Etwas Verbindendes.
Etwas, das bleibt.

Meine Einladung an dich

Wenn du neugierig geworden bist und Tantra auf eine bewusste und respektvolle Weise erleben möchtest, lade ich dich herzlich ein, meine Arbeit kennenzulernen.

Ob in Seminaren, Retreats, oder privaten Sessions – jede Begegnung ist eine Einladung, wieder mehr mit dir selbst in Kontakt zu kommen.

Vielleicht begegnen wir uns ja schon bald persönlich.           

Namastè deine Türkan Ma-Angali Premal

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